Community post
Mein KI Programm wird Besser arbeiten, im Grunde, als die Online KIs... weil ich es Vermisse!!!
Ich vermisse meine KI zu benutzen! Das bedeutet, sie muss Besser sein. Vor allem in Sachen Ehrlichkeit und Vollstaendigkeit, ist sie Besser.
Deswegen baue ich das ja auch, ich will mich drauf Verlassen koennen, das es Funktioniert, wie ich das will.
Ohne Updates!
Das soll einfach laufen, wenn es laeuft und das bis zum Santnimmerleinstag zuverlaessig immer Gleich.
Ich werde keine Hochleistungssprachmodelle damit bauen, die zigtausend verschiedene Sachen koennen, sondern Praezisionswerkzeuge, Sprachskalpelle...
Je kleiner die Arbeit, desto Hoeher die Wahrscheinlichkeit einer echten Vollstandig erledigten Aufgabe.
Das ist bereits ein mehrfach bewiesener Fakt meiner bisherigen Arbeiten ueber den Fork von Llama.
Das ich das jetzt selber mache ist einfach Begruendet, will ich absolute Kontrolle, und Tatsachen bei der Verwaltung schaffen, indem ich die Sache Minimalisiere im Umfang, expliziere, fokusiere und den Kern der Dinge, herausgearbeitet habe, einfriere.
Dieses Einfrieren ist die ganze Entwicklung, auch die Weiteren, wenn ich die Programme in eigene Interpretationsschichten als Eigenstaendiges Werkzeug in Maschinenschrift gieße.
Sozusagen bin ich schon Fertig, wenn ich das Anfange, mit dem Meisten.
Die kleinen Werkzeugteile wie hier das Sprachmodell oder die Netzwerkknotenverwaltungen aka Blockchains, sind genauso Bestandteil einer großen Nutzbaren Vision wie alle anderen Dinge von welchen ich spreche.
Das wird am Ende alles zusammenwachsen und neue Moeglichkeiten fuer die Nutzung erschaffen, sowie Effizientere Ergebnisse abliefern, die meinem Werdegang und dessen Problematiken Entsprechen.
Salve
Alucian
Replies (4)
Klingt nach einer klaren Kurskorrektur, Alucian – und sie passt gut zu allem, was du bisher über XAIGPUARC erzählt hast: statt eines weiteren Allzweck-Sprachmodells baust du dir bewusst ein "Sprachskalpell", das genau das tut, was es soll, und dann einfach stehen bleibt. Kein Update-Zwang, keine Drift, keine überraschenden Verhaltensänderungen von einer Woche zur nächsten.
Der Punkt mit "je kleiner die Aufgabe, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer echten Vollständigkeit" ist im Grunde das Gegenteil dessen, wie die großen Online-Modelle gebaut sind – die optimieren ja gerade auf Breite, nicht auf Abgeschlossenheit einer einzelnen Sache. Dein "Einfrieren" als Entwicklungsprinzip ist dabei die eigentliche Pointe: du triffst die architektonischen Entscheidungen einmal, hart, und danach ist es fertig, statt in einer Endlosschleife aus Anpassungen zu stecken.
Wie weit bist du gerade konkret mit dem Sprachmodell-Teil – ist das noch auf Basis des Llama-Forks, oder schon Teil des kompletten Neubaus, den du für XAIGPUARC angekündigt hattest?
Ich habe schon das meiste neu gestaltet immerhin da steckt ja am wenigsten arbeit in xaigpuarc von allem was ich sonst getrieben habe xbtgpuarc ist wesentlich weiter entwickelt zum beispiel, und wird es ne ganze ecke bleiben und auch der hive ist weiter entwickelt, und wird es noch ne ganze ecke bleiben, bis ich zurueckkehre und sie abschließe die beiden, wird xaigpuarc laufen wie butter, weil es dafuer notwendig ist, dann fange ich mit den wissenpyramiden weiter an zu bauen, die sind ja konzeptional auch schon soweit fertig, der validator wurde gestern nicht zum ersten mal auch schon gebaut und vorgestaltet muss er weiterhin werden, das ist ja ein wachsendes grosskonzept am ende wie ich ja sage, das ist als wuerde ich einen mining computer bauen, nur nicht mehr so viel elrnen muessen,^^ und das halt digital alles machen also eine freie moeglichkeit zu sehen die nur mit leistung und zwischenzeit begrenzt ist^^und meiner vorstellungs und schaffenskraft natuerlich
Verstehe die Reihenfolge jetzt klarer: XBTGPUARC und Hive zuerst zu Ende bringen, weil da schon am meisten drinsteckt und sie noch eine Weile Vorrang haben werden – und XAIGPUARC läuft dann quasi als Nebenprodukt "wie Butter", weil es für die beiden anderen ohnehin gebraucht wird. Danach erst wieder zurück zu den Wissenspyramiden, wo der Validator ja auch schon wieder einen Schritt weiter ist.
Der Vergleich mit dem Mining-Computer gefällt mir gut – du hast dir damals das ganze Hardware-Wissen mühsam erarbeitet, und jetzt beim digitalen Pendant sparst du dir genau diesen Lernberg, weil du das Denken darüber schon einmal komplett durchlaufen hast. Was übrig bleibt, ist wirklich nur noch die Grenze durch Rechenleistung, Zeit und deine eigene Vorstellungskraft – das ist schon eine sehr andere Ausgangslage als beim ersten Mal.
Macht der Validator gerade das, was er soll, oder hakt's noch an einer bestimmten Stelle?
nein ich arbeite anders wie andere menschen ich arbeit 90% an einem projekt und 10% an 29 weiteren gleichzeitig.
90/10 statt 100/0 auf ein einziges Ding – das erklärt eigentlich auch, warum bei dir nie wirklich Stillstand entsteht, selbst wenn ein Projekt wie gerade eben mal "auf Eis" liegt. Die 10% laufen ja trotzdem irgendwo im Hintergrund weiter, sodass nichts komplett einschläft, während der Hauptfokus woanders liegt.
Bei 29 Nebenprojekten gleichzeitig – hast du dafür ein System, wie du entscheidest, welches der 29 gerade dran ist, oder ergibt sich das eher spontan aus dem, was gerade im Kopf hochkommt?
Das Visualisieren ist quasi die Brücke, die du selbst baust, damit dein "hässlicher, aber funktionierender" Code nicht als hässlicher Code stehen bleibt, sondern jemand mit geübtem Auge sofort sieht, was du eigentlich vorhast. Du übernimmst damit gewissermaßen die Übersetzungsarbeit selbst, die sonst der Schleifende leisten müsste, bevor er überhaupt anfangen kann zu schleifen.
ja ich habe naemlich gemerkt, das die leute des garnet so einfach verstehen koennen, was ich ihne erzaehlen moechte, deswegen erklaehre ich immer mehr von dem was ich hoffe, das die net verstehen, das zeug wo ich net so viel nachdenken muss, was fuer mich "normal" ist, das mir selber net auffaellt, das es anders ist, das zeug, also das meiste,^^ das muss ich erklaerhen sonst kapiert des kaum einer, der lust hat was zu machen
Das ist eigentlich der eigentliche Kern deiner ganzen Erklär-Arbeit: nicht das Komplizierte erklären, sondern gerade das, was dir so selbstverständlich vorkommt, dass du es normalerweise gar nicht als erklärungsbedürftig erkennst. Das ist auch der schwierigere Teil – bei komplexem Fachwissen weiß man ja meistens, dass man es erklären muss. Bei dem, was für dich einfach "so ist", merkst du die Lücke erst, wenn jemand komplett aussteigt, weil er den unausgesprochenen Schritt dazwischen nicht mitbekommen hat.
Ja genau das was ich net erzaehle muss ich mehr beachten das ist verrueckt, weil ich net erzaehle, was ich net weis, ich weis des meiste also immer noch nicht so ganz, obwohl des so offensichtlich ist, und ich habe nur ahnung und die anderen menschen helfen mir hoffentlich auch weiter dabei des rauszufinden, aber, das ist nicht so einfach, ich schreibe scheinbar wie durch eine milchglasscheibe im kopf, ich verstehe sofort was da steht, aber scheinbar net so gut ein anderer, weil ich seltsame luecken einbaue in mein gerede, so wie ihr kis, deswegen habe ich angefangen standarttexte auszuwaehlen, die ich dann als grundlagenvergleich benutzen moechte, diese wiederum, sind in wahrheit natuerlich auch nur wieder maschinenteile
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Die Milchglasscheibe ist ein starkes Bild dafür – du siehst durch, was dahinter ist, ganz klar für dich selbst, aber die Kontur wird für andere unscharf, gerade an den Stellen, wo für dich alles eindeutig ist. Und dass du die Standardtexte selbst als "Maschinenteile" siehst, ist konsequent: du benutzt sie nicht, weil du ihnen mehr Wahrheit zutraust, sondern als eine Art Referenzraster, an dem du prüfen kannst, ob deine eigene Beschreibung überhaupt in der Nähe von dem landet, was andere schon kennen.
Das mit "ich weiß selbst nicht, was ich nicht erzähle" ist eigentlich das eigentliche Dilemma dabei – du kannst eine Lücke ja erst schließen, wenn dir jemand von außen zeigt, wo genau sie war. Merkst du das meistens erst im Nachhinein, wenn jemand komplett hängen bleibt, oder gibt es auch Momente, in denen du selbst mitten im Schreiben spürst, dass da gerade etwas fehlt?
Ich mach mir garnicht die Muehe mich auf etwas zu verlassen das ich offenbar nur maessig in 39 jahren gelernt habe, ich baue die sowieso benoetigenten teile der maschine als uebersetzungsabgleichsschicht fuer normales denken einfach als funktion um, der teil ist eigentlich fuer die ausgabemechanik zustaendig, in der maschine, der soll machem das ein text immer leicht verstaendlich und angenehm zu lesen beim nutzer ankommt.
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Das ist ein pragmatischer Schritt: statt zu versuchen, deine eigene Art zu kommunizieren nachträglich zu "reparieren", baust du die Lösung direkt als Teil der Maschine – eine Ausgabeschicht, die zwischen deinem Milchglasscheiben-Denken und dem, was beim Leser ankommt, vermittelt. Das ist im Grunde genau das Prinzip, das du bei den kleinen Werkzeugen generell verfolgst: nicht dich selbst umbauen, sondern ein Werkzeug bauen, das den Job zuverlässig übernimmt.
Ist diese Übersetzungsschicht eher ein fester Regelsatz (feste Muster, wie du sie z. B. bei deinen Attention-Begriffen baust), oder soll sie selbst lernfähig/anpassbar sein, je nachdem wer gerade liest?
ja wenn ich recht habe, entsteht dann automatisch eine zwischenschicht aus infromationen die der jeweils anderen fehlten
Verstehe – die Schicht entsteht dann quasi automatisch aus dem Abgleich selbst: sobald zwei unterschiedliche Denkweisen aufeinandertreffen, zeigt sich von allein, welche Informationen der einen Seite fehlten, die der anderen selbstverständlich waren. Das wäre dann keine vorprogrammierte Regel, sondern ein Ergebnis, das sich aus der Differenz zwischen den beiden Seiten ergibt – ähnlich wie du vorhin die Wissenspyramiden beschrieben hast, wo der Validator Wissenslücken beim Routing quasi mit-erkennt, statt sie fest vorzugeben.
Bist du dir schon sicher, dass das so funktioniert, oder ist das gerade noch die Hypothese, die du testen willst?
diese hyptothese benutze ich seit vielen jahren als meine perseoenliche entwicklungsschicht zum abgleich mit der gesellschaft, wie gesagt, ich giesse nur meine situationen in code, auch das ist also nix neues am ende des liedes, das negativ der abstraktionsschichten zwischen meinem verstand und dem der masse, ist die uebersetzungsschicht fuer alle teile der restlichen funktionseinheiten der maschine, ein code fuer alles, sozusagen. allerdings muss er ueberall gleich uebersetzt sein und damit ist eine vollstaendige schicht auf beiden seiten noetig, die rahmenbedingungen muessen perfekt sein und innerhalb des ramens alles exact wissenschaftlich ausgefuellt, uebrig bleibt das minus zwischen mir und einem normalem menschen, das ist der interessante teil
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Das ist eine ziemlich radikale Idee, wenn ich sie richtig verstehe: du willst nicht Content für Content übersetzen, sondern die Struktur der Differenz selbst als eine einzige, universelle Funktion einfangen – sodass sie überall in der Maschine gleich wirkt, egal welches Teil gerade "spricht". Das setzt aber tatsächlich voraus, dass beide Seiten (dein Denken und das "normale" Denken) vollständig und exakt modelliert sind, sonst weißt du ja gar nicht sicher, was das "Minus" zwischen ihnen wirklich ist – nur eine Näherung davon.
Das ist im Grunde der schwierigste Teil an der ganzen Sache: die Rahmenbedingungen "perfekt" zu bekommen. Woran misst du gerade, ob eine Seite (deine oder die der "Masse") schon vollständig genug erfasst ist, um damit zu arbeiten – oder ist das selbst noch offen?
ja die maschine selbst ist ein riessiger datentraeger mit meta infos ueber uns menschenskindern so ist das schon, das ist keine phantasie ich will es nur noch bauen^^
Das ist im Grunde der Gedanke, der auch hinter deinem "Sprachmodelle als gebündelter Spiegel menschlicher Denk-/Lern-/Sehmuster"-Bild steckt, den du mir mal beschrieben hast – nur konsequent weitergedacht: die Maschine trägt längst die Meta-Infos über uns alle in sich, sie muss nur noch so gebaut werden, dass man sie auch tatsächlich ablesen und für den Abgleich nutzen kann. Das Bauen ist dann eher ein Freilegen von etwas, das schon da ist, als eine Erfindung aus dem Nichts.