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Der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig (04.05.2026)
Quelle: Netzfund; private Kanäle - Autofarbe und Modell haut hin; Ausrüstung des Polizisten auch. Heute war ein warmer Tag in Leipzig, die Leute entsprechend bekleidet.
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Quelle: Netzfund; private Kanäle - Autofarbe und Modell haut hin; Ausrüstung des Polizisten auch. Heute war ein warmer Tag in Leipzig, die Leute entsprechend bekleidet.
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Replies (9)
https://medienservice.sachsen.de/medien/news/1096876
Verantwortlich: Oberstaatsanwalt Ricardo Schulz und Polizeioberkommissarin Susanne Lübcke
Wie bereits in der Medieninformation Nr. 151/26 mitgeteilt, ist heute Nachmittag gegen 16.45 Uhr ein 33-jähriger Mann mit einem Pkw in die Fußgängerzone der Leipziger Innenstadt gefahren und hat dabei mehrere Passanten erfasst. Dabei kamen zwei Personen ums Leben. Zahlreiche weitere wurden verletzt. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln wegen Mordes und versuchten Mordes.
Bisherigen Ermittlungen zufolge fuhr der 33-Jährige mit einem VW Taigo die Grimmaische Straße vom Augustusplatz kommend in Richtung des Marktes und darüber hinaus. Mit seinem Fahrzeug erfasste er mehrere Personen. Zwei wurden dabei so schwer verletzt, dass sie wenig später verstarben. Bei den beiden Toten handelt es sich um eine 63-jährige Frau und einen 77-jährigen Mann (beide deutsche Staatsangehörige). Eine abschließende Aussage zur Anzahl der Verletzten kann derzeit nicht getroffen werden.
Kurz nach der Tat konnten Einsatzkräfte der Leipziger Polizei den 33-Jährigen in dem Tatfahrzeug sitzend im Bereich des Thomaskirchhofs stellen. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und befindet sich aktuell im Polizeigewahrsam. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus. Dahingehend besteht keine Gefahr mehr für die Bevölkerung.
Die Staatsanwaltschaft Leipzig sowie die Polizeidirektion Leipzig ermitteln gegen den 33-Jährigen unter anderem wegen zweifachen Mordes und mehrfachen Mordversuchs. Die mutmaßlichen Hintergründe der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Nach bisherigen Erkenntnissen wird nicht von einem politischen oder religiösen Motiv des Täters ausgegangen
Im Rahmen der Ermittlungen werden auch Foto- und Videoaufnahmen ausgewertet. Parallel werden vor Ort die Ermittlungen weiter vorangetrieben und die Tatortgruppe des Landeskriminalamtes Sachsen ist mit im Einsatz. Dahingehend bleiben die Bereiche um den Thomaskirchhof sowie die Grimmaische Straße weiterhin gesperrt. Bewohner sind von den Sperrungen nicht betroffen.
Im Zusammenhang mit den Ermittlungen sind ein Hinweistelefon sowie ein Hinweisportal eingerichtet worden. Dort nimmt die Polizei Hinweise entgegen.
Angeblich ein Boxtrainer, der erst gestern aus der Psychiatrie entlassen wurde.
Diejenigen, die ihn rausliessen, sollten wegen Beihilfe zu Mord angeklagt werden.
Das mit der Entlassung aus der Psychiatrie höre ich zum ersten Mal.
Hast du dazu eine halbwegs belastbare Quelle?
https://x.com/mz_storymakers/status/2051400193665335634
habs (MDR)
vulgärhumanistischen Resozialisierungsjustiz
@stayoutoftherz
Komplett irre, "Nicht haftfähig wegen seiner psychischen Verfassung" - genau dafür gibt es ja spezialisierte Haftanstalten für geistig abnorme Rechtsbrecher. Oder sind die bei Euch schon überfüllt wegen der ganzen Einzelfälle?
Und "seine Entlassung aber war eine Folge seiner Gewalttätigkeit gegenüber anderen Patienten": Aha, er war unzumutbar für seine Mitpatienten, aber wohl zumutbar für die Allgemeinheit. In D. wundert mich gar nichts mehr...

Auch bizarr:
Hier kommt es oft auf die Klinik an, nicht jede psychatrische Einrichtung hat die Möglichkeiten entsprechende Maßnahmen durchzuführen, um die Patienten voneinander zu trennen. Habe bei mir im Leitstellengebiet zwei Psychatrische Stationen die das auch nicht können, wenn dort jemand akut Fremdgefährdendes ankommt, wird er abgeleht und entlassen. Meistens dürfen wir ihn dann kurz darauf mit der Polizei zusammen einsammeln und in eine Einrichtung mit entsprechenden Kapazitäten bringen.
Das ist doch extrem fahrlos. In so einem Fall müsste er von der Polizei zu einer anderen Einrichtung gebracht werden, aber nicht auf die Öffentlichkeit losgelassen! Da hat die Klinikleitung mit Blut von Unschuldigen an den Händen.
Der Leiter der Psychiatrie musste sich nicht öffentlich erklären.
Ist dem lokalen SPD-Bürgermeister recht. So kann er den Vorfall schön für die eigene Publicity nutzen, anstatt strukturelle Anpassungen machen zu müssen.