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Censorship & electoral fraud in Germany
Short bio of Oliver Janich:
Facebook:
https://www.facebook.com/oliverjanichinternational/
Original Interview:
https://www.youtube.com/watch?time_continue=102&v=wXma54q2OzI
Website:
► Watch on DTube
► Watch Source (IPFS)
Replies (5)
Oliver, schön dass Du nach über zwei Wochen wieder hier bist. Ich hatte schon befürchtet, dass Du hier die Zelte abgebrochen hast. Bitte bleib dran - es wird sich auf Dauer lohnen!
Eine Anmerkung zu Deinem Video: Dtube ist noch sehr zäh beim laden und abspielen. Uploads sind auch nicht so ohne. Deshalb mein Tipp: Uploade auch zu Viewly und verlinke es dann hier bei Steemit (oder überall sonst). Auch bei Viewly ist Zensur kein Problem, wie bei Dtube - aber es funktioniert selbst in Alpha besser. Vorläufig sind Uploads sogar ohne Registrierung möglich. Hier ist der Link:
https://alpha.view.ly/
Hier habe ich ein Test-Video hochgeladen, übliches 16:9-Format, 480p, Standard-MP4 mit AVC/AAC-Codecs. Probier mal, wie fix das lädt:
https://alpha.view.ly/view/useruploads/880e--2017-09-21--talking-wolf-test
Alles Gute,
Folker
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Es lädt und lädt und lädt - aber spielt nicht ab.
Bitte vergesst nicht euch gegenseitig upzuvoten!
Hallo Olli, hier ein Beitrag der Dir vielleicht gefällt https://steemit.com/politics/@millanon/der-verrat-an-der-europaeischen-jugend-wird-sichtbar
(zensiert auf YouTube) Bitte teilen, danke!
https://d.tube/v/blockfranz/war0qpwv
https://www.bitchute.com/video/9Wzo8wbuTPg5
https://www.facebook.com/profile.php?id=100028088653291
Download: (20mb, GoogleDrive)
https://tinyurl.com/yc2uld5o
Melodie: Ignaz Franz, 1771;
Text: Bertolt Brecht, 1918.
GUTE MERKEL, WIR LOBEN DICH - Ein Abgesang
Gute Merkel, wir loben dich;
Hohe Dame von Londons Gnaden.
Vor dir neigt nur noch Brüssel sich,
wundert sich in letzten Tagen.
Wie du bist in dieser Zeit,
so in aller Zweideutigkeit.
Alles, was dich preisen kann,
deutet deine unfehlbare Haltung.
Stimmen dir ein Loblied an,
alle von der One-World-Gestaltung.
Ja, sie zieren dein Parkett,
tanzen auf dem Freimaurerbrett.
Heilig wie dein Gemahl, der Papst;
Kriegsheroin der Dreißig Jahre!
Starke Helferin, die du stets labst
Hjalmars Bank, des Volkes Bahre.
Nein, dein viertes Reich kein Staat:
konkordantes Digitalisat!
Der Parteien heil'ger Chor,
toter Deutscher Mindermenge,
schickt zu deinen Kanälen empor
Götterfunken und Dankgesänge;
für die ungeheure Last,
die du steuerst in dem Morast.
Dich, Frau Schechina, Weimars Schoß,
schauen wir hinter offener Raute;
wo du stellst Dein Herzel bloß.
Mitten in der Weltwirtschaftsflaute
fliegst aus jedem Kontinent
ein das Millionenkontingent.
Du Durchmischerin aller Farben,
Regenbögen und Minderheiten.
Während Deutsche wieder darben:
Lichterschaus wie zu Adolfs Zeiten.
Wer dich kritisch schändlich schimpft,
kriegt das Merkel-Genom geimpft.
Wenn der Michel dann wieder auf Spur,
läuft er auf an der Wahlkabine;
kriecht zu Kreuze nach seiner Kur
in der Pharmakologiemaschine.
Jenseits von der Realität
lallt er etwas von „Diversität“.
Doch die Wirklichkeit, die sei gut,
daß man alle Tage wollt' loben,
da man nicht sehen Merkel tut.
Auf die Nacht sei das Glas gehoben!
Gib uns nach vollbrachtem Schaum,
Herr, viel Distanz von diesem Albtraum.
(9.-11. Strophe im Original)
Einzig erhaltene Tonaufnahme von
Franz Gnazi; 5. Februar 1934,
Kleines Schloß zu Babelsberg.
Freigegeben am 31. August 1990
vom Congressional Research Service,
Washington D.C.
(public domain)